Brandfrüherkennung
Wartung und Funktionskontrolle von Systemen zur frühzeitigen Detektion von Rauch- und Brandereignissen.
Technisches Facility Management · Wartung · Instandhaltung
Thor Services & Grid Solutions übernimmt Wartung, Instandhaltung und Maintenance technischer Anlagen – als einmaligen Einsatz oder dauerhaft im Rahmenvertrag. Als Partner im technischen Facility Management managen wir vereinbarte Fristen selbstständig, dokumentieren technische Zustände nachvollziehbar und erhöhen die Ausfallsicherheit Ihrer Gebäude- und Energieinfrastruktur auf das unter realen Betriebsbedingungen tatsächlich erreichbare Maximum.
Einmalige Wartung & Rahmenverträge
Sie können uns mit einer einmaligen Instandhaltungsmaßnahme beauftragen oder die wiederkehrende Wartung Ihrer technischen Anlagen dauerhaft über einen Rahmenvertrag organisieren. Wir strukturieren Anlagenbestand, Leistungsumfang und Intervalle, übernehmen das Fristenmanagement selbstständig und stimmen unsere Abläufe auf Ihre betrieblichen Festlegungen ab.
Wir warten Systeme zur Brandfrüherkennung, Brandmeldeanlagen und die Brandmeldezentrale einschließlich relevanter Übertragungs- und Alarmierungseinrichtungen.


Wartung und Funktionskontrolle von Systemen zur frühzeitigen Detektion von Rauch- und Brandereignissen.
Kontrolle von Meldern, Linien, Alarmierungseinrichtungen und relevanten Systemkomponenten.
Wartung der BMZ einschließlich Bedien-, Anzeige- und Übertragungseinrichtungen.
Prüfung der Alarmweiterleitung und der technischen Schnittstellen zur aufgeschalteten Stelle.
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Wir übernehmen die Wartung und Instandhaltung von Brandschutztüren, Brandschutzklappen und Feststellanlagen. Bei Rahmenverträgen richten wir Prüf- und Arbeitsabläufe nach Möglichkeit an den Festlegungen des Auftraggebers aus und qualifizieren unsere Mitarbeiter bei Bedarf durch Schulungen für spezielle Geräte, Systeme oder Hersteller.


Kontrolle von Schließfunktion, Beschlägen, Dichtungen und allgemeinem technischem Zustand.
Wartung und Funktionsprüfung von Auslösung, Meldern, Feststellvorrichtungen und sicherem Schließvorgang. Herstellerspezifische Besonderheiten werden im vereinbarten Leistungsumfang berücksichtigt.
Funktionskontrolle und Wartung von Absperrvorrichtungen in Lüftungsanlagen einschließlich zugänglicher Antriebs- und Auslöseelemente.
Nachvollziehbare Dokumentation aller Wartungsleistungen, Bewertung festgestellter Mängel und Empfehlung der erforderlichen Maßnahmen.
Bei älteren Brandschutzklappen – häufig bis etwa Baujahr 1985 – können asbesthaltige Bauteile vorkommen. Vor Eingriffen ist deshalb eine fachgerechte Bestandsbewertung erforderlich; wir berücksichtigen das bei der Wartungsplanung.
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Regelmäßige Wartung hält raumlufttechnische Anlagen funktional, reduziert vermeidbare Störungen und unterstützt einen hygienisch geeigneten Anlagenbetrieb.


Schmierung geeigneter Komponenten, Sicht- und Zustandskontrollen sowie Prüfung beweglicher Teile.
Kontrolle von Spannung und Zustand sowie bedarfsgerechter Austausch verschlissener Antriebselemente.
Planmäßiger Filterwechsel und Kontrolle der relevanten Filterstufen entsprechend Anlagenzustand und Betrieb.
Hygienische Anforderungen an RLT-Anlagen werden bei Wartung und Betrieb berücksichtigt; Umfang und Prüfbedarf richten sich nach Anlage und Nutzung.
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Wir warten Not- und Sicherheitsbeleuchtungsanlagen, damit Orientierung, Rettungswege und sicherheitsrelevante Beleuchtung auch bei Netzausfall funktionieren.

Funktionskontrolle, Sichtprüfung und Bewertung des technischen Zustands.
Kontrolle von Versorgungssystemen, Ladezuständen und systemseitigen Meldungen.
Prüfung sicherheitsrelevanter Funktionen im Rahmen des vereinbarten Wartungsumfangs.
Nachvollziehbare Dokumentation von Wartung, Auffälligkeiten und empfohlenen Maßnahmen.
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Gewerbliche Ladeinfrastruktur benötigt regelmäßige Kontrolle von Ladepunkten, Schutztechnik, Verteilungen und Kommunikationsfunktionen.

Zustands- und Funktionskontrollen an Wallboxen und Ladesäulen einschließlich zugänglicher Anschlüsse.
Einbeziehung der zugehörigen elektrischen Infrastruktur, Schutzorgane und Versorgungskomponenten.
Kontrolle relevanter Funktionen für Lastverteilung, Freigabe und Betriebszustände.
Dokumentation von Wartungsergebnissen, Mängeln und empfohlenen Maßnahmen.
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Transformatoren und Mittelspannungsschaltanlagen beeinflussen Verfügbarkeit und Versorgungssicherheit unmittelbar. Wartung muss deshalb planbar und dokumentiert erfolgen.


Zustandsorientierte Wartung, Sichtkontrollen und Bewertung betriebsrelevanter Komponenten entsprechend Bauart und Anlagenkonzept.
Wartung und Zustandskontrolle von Schaltfeldern, Schaltgeräten, Verriegelungen und zugänglichen mechanischen Komponenten.
Bei Bedarf Einbindung von Schutzprüfung und Bewertung relevanter Sekundärtechnik in das Wartungskonzept.
Berührungslose Suche nach thermischen Auffälligkeiten an zugänglichen Betriebsmitteln unter realen Lastbedingungen.
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Erdung und Blitzschutz müssen zur baulichen und elektrischen Anlage passen. Umbauten, neue technische Dachaufbauten und Änderungen an Energieanlagen können eine erneute Bewertung des bestehenden Schutzkonzepts erforderlich machen.


Kontrolle und Bewertung von Erdungsanlagen, Anschlussfahnen, Verbindungen und Dokumentation im Kontext der baulichen Anlage. Bei Neubau und wesentlichen Änderungen ist eine frühzeitige Abstimmung besonders wichtig.
Prüfung und Bewertung des äußeren Blitzschutzes einschließlich Fangeinrichtungen, Ableitungen, Verbindungen und Erdungsbezug entsprechend Anlagenaufbau und Schutzkonzept.
Neue Dachaufbauten wie PV-Anlagen verändern die bauliche und elektrotechnische Situation. Das bestehende Blitzschutzkonzept muss deshalb gegebenenfalls angepasst oder überarbeitet werden. Für Photovoltaiksysteme ist insbesondere DIN EN 62305-3 Beiblatt 5 / VDE 0185-305-3 Beiblatt 5 relevant.
Bei Starkstromanlagen mit Nennwechselspannungen über 1 kV sind Erdungsanlagen so auszulegen und zu bewerten, dass gefährliche Potentialdifferenzen beherrscht werden. Berührungs- und Schrittspannungen sind dabei zentrale Kriterien für die Personensicherheit.
Eine bestehende Blitzschutz- oder Erdungsanlage ist nicht automatisch unverändert geeignet, wenn neue Dachaufbauten, PV-Systeme oder Änderungen an Mittelspannungsanlagen hinzukommen. Schutzkonzept, Trennungsabstände, Potentialausgleich und Erdung müssen zusammen betrachtet werden.
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Bei eingeschlossenen Personen zählt eine klar organisierte Rettungskette: vom Notruf aus dem Fahrkorb über die ständig erreichbare Leitstelle bis zur fachgerechten Personenbefreiung vor Ort.


Organisation der Aufschaltung und Alarmbearbeitung über eine ständig erreichbare Notrufleitstelle. Im Ereignisfall müssen Kommunikation, Eskalationsweg und die Einleitung der Befreiungsmaßnahmen eindeutig geregelt sein.
Vorhaltung einer strukturierten Interventionskette für die fachgerechte Befreiung eingeschlossener Personen. Entscheidend sind kurze Reaktionswege, eindeutige Zuständigkeiten und objektspezifische Kenntnisse der Anlage.
Personenbefreiung unter Berücksichtigung der hydraulischen Antriebstechnik, der vorhandenen Steuerung und der anlagenspezifischen Notablass- und Sicherungseinrichtungen.
Personenbefreiung an Seilaufzügen unter Beachtung von Antrieb, Bremssystem, Fahrkorblage und den hersteller- sowie anlagenspezifischen Vorgaben für das sichere Vorgehen.
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Notstrom- und Netzersatzsysteme müssen gerade dann funktionieren, wenn die reguläre Versorgung ausfällt. Deshalb betrachten wir Energiequelle, Umschaltung, Steuerung, Batterie- und Leistungstechnik als zusammenhängende Versorgungskette.


Wartung und Zustandsbewertung unterbrechungsfreier Stromversorgungen einschließlich Batterieanlage, Leistungselektronik, Meldungen und relevanter Betriebsparameter.
Kontrolle und Wartung von Systemen zur unterbrechungsfreien Gleichstromversorgung als kritische Versorgungsbausteine für Steuerungs-, Schutz-, Melde- und Kommunikationssysteme.
Wartung stationärer Aggregate mit Blick auf Startbereitschaft, Betriebsstoffe, Starterbatterien, Kühlung, Schmierung, Steuerung und die zuverlässige Übernahme der Ersatzversorgung.
Die Verfügbarkeit hängt nicht allein vom Aggregat ab. Auch Netzüberwachung, Umschalteinrichtungen, Steuerung und nachgelagerte Verteilung müssen im Zusammenspiel zuverlässig funktionieren.
USV, UGV und stationäre Netzersatzaggregate sind kritische Bausteine der Versorgungssicherheit. Wartungsintervalle, Batteriezustand, Betriebsbereitschaft und die Funktion der gesamten Umschaltkette sollten deshalb gemeinsam betrachtet und nachvollziehbar dokumentiert werden.
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Bei gewerblichen und großen PV-Anlagen verbinden wir Sichtprüfung, Thermographie und elektrische Messverfahren zur technischen Zustandsbewertung.


Thermographische Untersuchung zur Lokalisierung thermischer Auffälligkeiten und sogenannter Hot-Spots – unter anderem an Modulen und Bypass-Dioden.
Messung und Bewertung der Strom-Spannungs-Kennlinie zur Beurteilung von Strings und Generatorfeldern.
Prüfung und Dokumentation orientieren sich an den für PV-Systeme einschlägigen Anforderungen. Der frühere Bezug DIN VDE 0126-23 wird heute über DIN EN 62446-1 / VDE 0126-23-1 fortgeführt.
Moderne Messtechnik für Systemspannungen bis mittlerweile 1.500 V DC sowie hohe String-Kurzschlussströme.
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Wartung & Instandhaltung
Wir übernehmen einzelne Wartungsarbeiten ebenso wie langfristige Instandhaltungsaufgaben im Rahmenvertrag. Dabei organisieren wir Anlagenbestand, Intervalle und Dokumentation und managen vereinbarte Fristen selbstständig – mit dem Ziel, die technisch und betrieblich erreichbare Ausfallsicherheit konsequent auszuschöpfen.